Abläufe zuerst stabilisieren
Rollen, Übergaben, Datenflüsse und Soll-Prozesse werden geklärt, bevor automatisiert wird.
Der Chefworkshop macht ihn sichtbar – und wird zum strategischen Einstieg in die Zusammenarbeit: Engpass und Zielbild klären, Prozesse priorisieren, CRM sinnvoll einordnen und KI erst dort einsetzen, wo sie messbar Wirkung erzeugt.
Der Chefworkshop ist ein strategisches Arbeitsformat mit der Geschäftsführung. Gemeinsam analysieren wir das konkrete Unternehmen, machen den entscheidenden Engpass sichtbar und legen die richtige Reihenfolge fest: Prozesse klären, CRM verbinden und KI gezielt einsetzen. Sie verlassen den Workshop mit einem verbindlichen 90-Tage-Plan und einer belastbaren Grundlage für die nächsten Entscheidungen.
Mit der Geschäftsführung den schwächsten Punkt und das gemeinsame Ziel sichtbar machen.
Die Handlungsfelder in der richtigen Reihenfolge bewerten und priorisieren.
Konkrete Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und nächste Entscheidungen festlegen.
Erste KI-Lösungen bauen und die Führung für die Umsetzung handlungsfähig machen.
Das Liebigsche Fass ist die zentrale Diagnose-Logik des Chefworkshops. Marketing, Vertrieb, Prozesse, Mitarbeitende und Kompetenzen, IT und KI, Finanzen, Führung, Organisation, Kommunikation, Produkte, Daten, Qualität und Innovation wirken nicht isoliert. Sie bilden ein zusammenhängendes Leistungssystem.
Eine einzige zu kurze Daube reicht aus, damit Wachstum und Ertrag verloren gehen. Genau deshalb beginnt der Chefworkshop nicht mit einer Standardagenda oder einem neuen Tool. Wir identifizieren zuerst den tatsächlichen Engpass und prüfen anschließend, ob KI, Prozessverbesserung, Führung, Daten oder Organisation den größten Hebel liefern.
Die Analyse startet bei Ihren Prozessen, Engpässen und Wachstumszielen.
Sie bauen die ersten GPTs, Agenten und Artefakte während des Workshops.
Der 90-Tage-Plan sorgt dafür, dass der Workshop im Alltag weiterwirkt.
Tools werden getestet, aber nicht in Ziele, Prozesse und Kennzahlen übersetzt.
Unkontrollierte Nutzung erzeugt Risiken und fehlende Nachweise.
Der eigentliche Engpass wird nicht bearbeitet. Der Chefworkshop findet ihn und entwickelt einen konkreten Aufbauplan.
Der Workshop arbeitet ausschließlich mit dem realen Unternehmen, seinen Prozessen, Daten und Zielen – keine generischen Demos.
Persönliche Potenzial-Matrix nach Liebig und Identifikation der kürzesten Daube.
Stand von Strategie, Daten, Prozessen, Systemen, Governance und Kompetenzen.
KI-Hebel priorisieren, Nutzen definieren und Aktionismus vermeiden.
AI Policy, Rollen, Freigaben, KI-Register und sichere Nutzung.
Einen eigenen Assistenten für Wissen und konkrete Aufgaben im Betrieb entwickeln.
Einen wiederkehrenden Prozess als Agenten- oder Workflow-Lösung konzipieren.
Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Quick Wins, Kennzahlen und nächste Entscheidungen.
Dokumentierte Ergebnisse und Teilnahmebestätigung für alle Teilnehmenden.
Kein Motivationsseminar, sondern eine belastbare Entscheidungs- und Umsetzungsgrundlage.
Die wichtigsten Unternehmensfaktoren, Engpässe und Wechselwirkungen auf einen Blick.
Ein Custom GPT oder vergleichbarer Assistent für einen konkreten betrieblichen Anwendungsfall.
Prozess, Daten, Systeme, Regeln und Verantwortlichkeiten für eine produktive Automatisierung.
Quick Wins, Pilotprojekte, Governance-Schritte, Kennzahlen und Verantwortliche.
Je nach Ergebnis übernehmen wir gemeinsam die nächsten Schritte oder schaffen eine belastbare Grundlage für Ihre interne Umsetzung. Befähigung bleibt dabei durchgängig: von der Geschäftsführung über die Projektverantwortlichen bis zu den Teams, die später mit Prozessen, CRM und KI arbeiten.
Rollen, Übergaben, Datenflüsse und Soll-Prozesse werden geklärt, bevor automatisiert wird.
Das CRM bildet die geklärten Prozesse ab und schafft eine gemeinsame Sicht auf Kunden und Arbeit.
KI wird an priorisierten Stellen eingesetzt – mit Governance, Kompetenz und klarer Verantwortung.